Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) rechnen trotz doppelter Abiturjahrgänge und der Aussetzung der Wehrpflicht in diesem Jahr mit einer aus Sicht der Jugendlichen weiter deutlich verbesserten Situation auf dem Ausbildungs- stellenmarkt. Ein "Wermutstropfen" in der zu erwartenden "guten Bilanz" blieben aber die wachsenden Rekrutierungsprobleme der Betriebe, die sich voraussichtlich in einer deutlichen Steigerung der Zahl der Ausbildungsstellen niederschlagen werde, die die Betriebe nicht besetzen können.
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Der Doppelabiturjahrgang 2013 ist für uns alle eine Herausforderung aber auch eine Chance! Eltern können Ihre Kinder dabei unterstützen, „in Optionen zu denken“! Ausbildung oder Studium? (Duales) Studium in Köln oder anderswo? Freiwilligendienst oder Auszeit im Ausland? Vieles ist möglich! Auf unserem Bildungsserver haben wir jede Menge Informationen für Schüler/innen, Eltern und Lehrkräfte zusammen gestellt.
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Mit einem komplett neuen Auftritt im Internet und einem neu ge- stalteten Logo geht die Automobilbranche ins Rennen um den Nachwuchs. Die Schere zwischen Ausbildungsangebot und Nachfrage klaffe zunehmend auseinander. Daher sei es für die Kfz-Betriebe unabdingbar, alle erforderlichen Anstrengungen im Kampf um den qualifizierten Nachwuchs zu unternehmen.
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Die Informationsbroschüre "Studienbeginn 2013 - Willkommen an unseren Hochschulen" - Eine Hilfe für Studienanfänger.
Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze will Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte jetzt mit Broschüren, Info-Hotlines und Internet-Chats über Hochschulen der Region informieren.
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Knapp 40 Prozent aller Lehrlinge in den NRW-Betrieben des Bäckerhandwerks besitzen einen Migrationshintergrund. Das heißt, sie selbst, ihre Eltern oder Großeltern sind im Ausland geboren. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Zufriedenheitsanalyse unter 430 Lehrlingen, die der Bäckerinnungs-Verband Westfalen-Lippe gemeinsam mit dem Westdeutschen Handwerkskammertag durchführte. Befragt wurden Bäcker/innen und Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk aus den Lehrjahren eins bis drei in der Bäckerfachschule in Olpe.
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Zuwanderern, die im Ausland einen Beruf erlernt haben, wird es durch den jetzt eingebrachten Gesetzentwurf erheblich erleichtert, in Deutschland eine ihrer Qualifikation entsprechende Beschäftigung auszuüben. Schätzungen zufolge könnten rund 300.000 Menschen, die bereits hier leben, von dem Gesetz profitieren. Darüber hinaus wird Deutschland für qualifizierte Zuwanderer attraktiver.
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